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Trachycarpus fortunei 'Wagnerianus' Wagners Hanfpalme Wagnerpalme (Artikelnummer: SHOP-02-1002-957)

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Trachycarpus fortunei 'Wagnerianus' Wagners Hanfpalme Wagnerpalme

Wie ihre große Schwester, ist auch die Kleine Hanfpalme oder Wagner's Hanfpalme (Trachycarpus wagnerianus) robust und frosttolerant. Ihr Wuchs ist insgesamt kompakter und gedrungener als bei den großen Hanfpalmen (Trachycarpus fortunei). Ihre Wedel sind halbrund in der Form und sehr fest, so dass sich die Blattspitzen kaum überneigen, sondern akkurat gefaltete Flächen bilden. Diese Festigkeit trägt den Kleinen Hanfpalmen den Ruf ein, windfester zu sein als andere.

Fakt ist jedoch, dass auch die großen Hanfpalmen (T. fortunei) nicht windempfindlich sind und auch ihre Wedel bei Böen einreißen. Der Vorteil der Wagner's Hanfpalme liegt in ihrer ""ordentlicheren"" Optik. Dafür wachsen sie sehr langsam und erreichen in der gleichen Kulturzeit deutlich geringere Höhen als T. fortunei.

Für die Standortansprüche gilt das Gleiche wie für T. fortunei (bitte lesen Sie dort), ebenso wie für das Auspflanzen im Garten, denn auch Wagner's Hanfpalmen sind mit Nässeschutz exotische Dauergäste für den Garten.

Details:

  • Gesamthöhe:
  • Topf Ø:
  • Liefermenge: 1 Pflanze

Pflege/Eigenschaften:

  • Standort: Sonne bis Halbschatten
  • Wasser: Der Wasserbedarf einer Trachycarpus fortunei ""wagnerianus"" ist hoch, sie benötigt in den Sommermonaten viel Wasser. Durch ausgiebiges Bewässern im Sommer lässt sich das Wachstum anregen, sodass 15 cm Stammzuwachs oder mehr pro Jahr auch in mitteleuropäischen Breiten möglich sind.
  • Dünger: Geben Sie von April bis September 14-tägig Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen u.ä.) oder stickstoffbetonten Dünger für Grünpflanzen mit ins Gießwasser für Hanf-Palmen (Trachycarpus). Alternativ streut man im April und Juni Langzeitdünger.
  • Pflege im Winter: Für Hanfpalmen in Töpfen auch im Winter den Wechsel aus Feuchte und Abtrocknen beibehalten, aber die Gießabstände erhöhen, da das Substrat vor allem bei kühlen Winterquartieren sehr langsam abtrocknet.
  • Substrat: Hanfpalmen schätzen grobkörnige, z. B. mit Lavagrus, Blähtonbruch, grobem Sand oder Kies durchmischte Erde, die zugleich Lehm und Humus enthält. Reiner Torf ist völlig ungeeignet, ebenso reine Humuserde, die sich in Kürze zersetzt und sackt. Verwenden Sie für Palmen möglichst hohe Töpfe, da Palmenwurzeln in die Tiefe streben und sich sonst rasch aus ihren Gefäßen ""hochdrücken"". Beim Auspflanzen von Hanf-Palmen (Trachycarpus) im Garten im Pflanzbereich für ein kiesig-sandiges Humusgemisch sorgen.
  • Gesundheit: Bei wiederholtem Ausdörren der Erde über lange Zeit ist bei Hanf-Palmen (Trachycarpus) ein Befall mit Spinnmilben möglich, ebenso im Winter bei trockener Heizungsluft. Vorbeugend hilft bei einem Dauerplatz unter Glas ein stets genügende Bodenfeuchte, damit Hanf-Palmen (Trachycarpus) den Feuchtigkeitsverlust jederzeit selbst ausgleichen können. Im Winter sind Schild- oder Wollläuse möglich, die sich abwischen oder mit einer Spiritus-Schmierseifen-Lösung abwehren lassen (1 Liter Wasser + 20 ml Brennspiritus + 20 ml Schmierseife). Gut versorgte, immunstarke Pflanzen bleiben gesund!